Intimacy Anarchy: Fluid identities* & fluid boundaries

Intimacy Anarchy: Fluid identities* & fluid boundaries

Bewegungsworkshop zum Explorieren diverser Spielformen von Intimität

Sonntag, 19.01., 11.00-16.00h, Etage, Lütznerstrasse 29.

 

Mit somatischen Praxen, wie Authentic Movement, (radical) Contact Improvisation, Playfight, Holding/Bonding und systemischer Körpertherapie bewegen wir kollektiv Fragen, wie:

*Welche awareness braucht ein Raum, der fließende Grenzen von Intimität erlauben will?
*Wie schaffe ich es rechtzeitig Grenzen zu spüren und in Kontakt zu bringen?
*Welche Strategien unterstützen mich dabei eine radikale Zärtlichkeit mit mir und Anderen* auszudrücken?
*Was braucht es, um immer wieder neu mit meinem Gegenüber einen Konsens über Nähe und Distanz auszuhandeln?


Ali Schwartz arbeitet mit systemischer Körpertherapie und Tanz als emanzipatorische Praxis; Teil des queeren mixed-abled Performance-Kollektivs POLYMORA Inc.; Projekte führten Ali nach Barcelona, Stockholm, Teheran, Jerusalem und Ramallah; Ali studierte Philosophie, Sport und Englisch (Universität Würzburg) und Bühnentanz (Broadway Dance Center, NYC; Vertigo Dance, Jerusalem); Mit contact bewegen e.V. forscht Ali am politischen Potential von Contact Improvisation; Ali beschäftigt wie Queerfeminismus und Systemtheorie verkörpert werden können, um Räume für Empowerment und Solidarität zu gestalten.

Gerne was Leckeres fürs gemeinsame Picknick mitbringen 🙂


Infos/Anmeldung: ali@contactbewegen.eu


Zugänge: für Frauen*, Inter, Nicht-binär, Trans, Queers und Cis-Menschen, die Verbündete sind; Etage nicht barrierefrei (1. Stock), English translation available, Soliplätze gegen Spende nach Absprache;


Early bird (bis 06.01.): 30/35€, danach: 40-50€ (Richtwerte)